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Merkblatt zu Verhaltensregeln für Besucherinnen und Besucher im Kontakt mit dem Sozialen Dienst der Justiz

1. Zugangsregelung für Besucher in den Dienst- und Nebenstellen (inklusive Außenstellen) des Sozialen Dienstes der Justiz

  • Das Betreten der Dienst- und Nebenstellen sowie der Außenbüros ist nur Besucherinnen und Besuchern nach Vorlage eines 3 G-Nachweises "geimpft, genesen oder getestet" gestattet.
  • Als Getestete gelten diejenigen Personen, bei denen eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), die nicht älter als 48 Stunden ist, oder eine schriftliche oder elektronische Bescheinigung über einen PoC-Antigen-Test (Schnelltest), der nicht älter als 24 Stunden ist, vorliegt.
  • Ein Corona Schnelltest zur Eigenanwendung ist zur Nachweisführung nicht zulässig.
  • Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres beziehungsweise bis zur Einschulung, die keine typischen Symptome einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 aufweisen, sind von der Vorlage eines Testnachweises ausgenommen.
  • Auch Kinder im Schulalter, die generell einer mehrfachen wöchentlichen Testpflicht in der Schule unterliegen, müssen den Testnachweis erbringen. Es genügt hier eine Bescheinigung der Schule über einen negativen Test unter Aufsicht.

2. Keine persönliche Kontaktaufnahme in den Dienst- und Nebenstellen (inklusive Außenstellen) des Sozialen Dienstes der Justiz

Bitte betreten Sie NICHT die Dienststellen des Sozialen Dienstes der Justiz, wenn Sie:

  • innerhalb von 14 Tage vor Ihrem persönlichen Kontakt mit dem Corona-Virus nachgewiesen infiziert waren oder direkten Kontakt zu Personen hatten, die nachgewiesen mit dem Corona-Virus infiziert waren, oder
  • innerhalb von 14 Tagen vor Ihrem persönlichen Kontakt aus einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet zurückgekehrt sind, auch wenn bei ihnen keine Symptome aufgetreten sind;
    die aktuellen Risikogebiete unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.htm, oder 
  • Krankheitszeichen haben (wie zum Beispiel Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust der Geruchs- und/ oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen), die bei einer Erkrankung mit dem Corona-Virus auftreten können. Sollten Krankheitszeichen erst nach einer verbindlichen Terminvereinbarung auftreten, bitten wir Sie, nicht persönlich zu erscheinen und die betreffende Dienststelle telefonisch zu kontaktieren. 

3. Verhalten in den Dienstgebäuden des Sozialen Dienstes der Justiz

Bitte beachten Sie den Grundsatz, den körperlichen Kontakt zu anderen Personen während Ihres Aufenthaltes möglichst zu minimieren:

  • Wo immer es möglich ist, halten Sie bitte einen Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen.
  • Verzichten Sie während Ihrer Anwesenheit auf die Bildung von Gruppen.
  • Nutzen Sie die Ihnen zugewiesene Sitzgelegenheit im Dienstgebäude und verzichten Sie darauf Ihren Sitzplatz zu wechseln.
  • Zur Nachverfolgung von Infektionsketten füllen Sie bitte nach Aufforderung den "Gesundheitsfragebogen für Besucher" aus und geben diesen bitte bei den entsprechenden Personen ab.
  • Suchen Sie nach Aufforderung Ihren Gesprächspartner auf direktem Weg auf.
  • Sind Aufzüge vorhanden, sollten diese grundsätzlich nur von einer Person genutzt werden.
  • Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, muss das Dienstgebäude regelmäßig und ausreichend lange gelüftet werden (nach jedem Gespräch oder etwa alle 30 Minuten für circa 5 Minuten); gegebenenfalls erfolgt das Kontaktgespräch bei offenem Fenster. Bitte haben Sie dafür Verständnis. 

4. Hygiene-Regeln in den Dienstgebäuden

Folgende Hygiene-Regeln bitten wir während Ihres Aufenthaltes in unseren Dienstgebäuden zu beachten:

  • Nutzen Sie beim Betreten des Gebäudes bitte Desinfektionsspender für das Desinfizieren der Hände, wenn diese bereitgestellt sind.
  • Verzichten Sie innerhalb des Gebäudes auf Umarmungen, Händeschütteln und ähnlichen körperlichen Kontakt.
  • Fassen Sie mit den Händen möglichst nicht in Ihr Gesicht (Mund, Nase, Augen). Insbesondere sollten Sie das Berühren der Schleimhäute unterlassen.
  • Minimieren Sie im Gebäude den Kontakt zu häufig genutzten Flächen wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfen; anstelle der Finger gegebenenfalls mit dem Ellenbogen betätigen.
  • Achten Sie auch während Ihres Aufenthaltes in unseren Gebäuden auf Ihre Handhygiene; das heißt bereitgestellte Desinfektionsmittel nutzen oder im Sanitärbereich die Hände gründlich mit Seife waschen (mindestens 20 Sekunden).
  • Beachten Sie die Husten-Nies-Etikette. Halten Sie beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen oder drehen Sie sich weg.
  • Bitte teilen Sie Gegenstände wie Trinkbecher, Arbeitsmaterialien oder Stifte während Ihres Aufenthaltes (zum Beispiel bei Gruppenmaßnahmen) nicht mit anderen Personen.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist nach besonderer Anordnung durch die Dienststellenleitung vor Ort erforderlich. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!